Samstag, 11. Februar 2012

11.02.2012
... Fortsetzung

Wir hatten schon tiefsten Herbst, das Wetter wurde immer schlechter. In den trockenen Perioden
machten wir trotzdem so gut es ging weiter.
Ich begann damit die Pflasterung vom Hof aufzunehmen und die Betonsohle der Terrasse abzureißen.
Es regnete mal wieder eine Woche lang, und ich zeichnete mir einen groben Plan für den Garten.
Immer wieder hatte ich neue Ideen dazu.
                                                                              
Noch einmal bestellte ich einen großen Bagger um die Kabelgräben für Lampen und Steckdosen
im Garten auszuheben. Der bagger hob die Schächte aus, ich verlegte die schweren Erdkabel und
Die löcher wurden gleich hinter mir wieder zugemacht. Als der Baggerfahrer damit beschäftigt war,
die ganze Fläche zu begradigen, hatte ich eine neue Idee. In der hinteren rechten Ecke sollte eine
abgesenkte Terrasse - etwa 3 Stufen tief - angelegt werden. Also hob der Baggerfahrer mir dieses Loch
auch noch aus.
In den nächsten Tagen steckten wir die Flächen ab, die gepflastert werden sollten.
Zuerst fingen wir mit der großen runden Sitzfläche an. Sie sollte einen Durchmesser von mindestens 5.50 m haben - für den Platz von einem Tisch mit sechs Stühlen - .
Der Rand des Kreises wurde ausgeschachtet und ich legte ein Fundament aus Beton an. Auf dieses wurde später eine Mauer aus grauen Granitsteinen gesetzt. Anschließend wurde die Mauer mit
Sulvadur-Zement ( härtet besser aus und wird nicht vom Regen ausgespült ) verfugt.
In die innere Fläche kamen wieder Vlies, Schotter und Glasasche. Alles wurde wieder festgerüttelt
und anschließend die Pflasterung fertiggestellt.
Dann wurde das Wetter so schlecht, daß wir uns entschlossen, die Winterpause einzulegen.....
                                                                                                       .....Fortsetzung folgt.
Meine Reiseseite

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